Therapieansätze

  • Kognitive Verhaltenstherapie
  • klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers
  • Tiefenspychologisch fundierte Psychotherapie
  • feeling-seen nach Bachg
  • Entspannungsverfahren

Behandlungsschwerpunkte

  • Burn-Out (mit Beschwerden wie körperliche Erschöpfung, chronische Müdigkleit, Schlafstörungen,Grübeln, Konzentrationsproblemen, Unruhe und überhöhte körperliche Anspannung)
  • Depressionen (Verlust von Freude, Gefühl von Traurigkeit, Niedergeschlagenheit, innerer Leere, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Antriebsverminderung, Schlafstörungen, Suizidgedanken)
  • Ängste (Panikstörung, Platzangst, Agoraphobie, Tierphobie (z.B. Spinnenphobie), soziale Phobie, Prüfungsangst)
  • Zwangsstörungen (Zwangshandlungen wie z.B. Wasch- und Kontrollzwänge, Zwangsgedanken)
  • Eßstörungen wie Anorexia oder Bulimia nervosa
  • somatoforme Störungen (körperliche Beschwerden ohne oder mit unzureichender medizinischer Erklärung)
  • akute traumatische Krisen / posttraumatische Belastungsstörung (nach z.B. Unfällen, körperlichen oder sexuellen Übergriffen)

Ablauf

Erstgespräch

Beim ersten Telefonat vereinbaren wir zeitnah ein vertrauliches, unverbindliches Erstgespräch, in dem Sie Ihr Anliegen schildern können und ich Ihnen meine Vorgehensweise erläutere. Darüber hinaus haben wir beide die Möglichkeit festzustellen, ob wir uns miteinander wohl fühlen. Für eine erfolgreiche Therapie ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Patient und Therapeut Voraussetzung. 

Probatorische Sitzungen/Therapieantrag

Danach finden weitere vier probatorische Sitzungen statt, die der Anamnese, der Diagnostik und der möglichen Therapieplanung dienen. Wenn mir eine weitere Therapie erfolgsversprechend erscheint und Sie sich auch eine weitere Zusammenarbeit vorstellen können, wird die Therapie bei Ihrer Krankenkasse beantragt. Wegen einer somatischen Abklärung müssen Sie davor einen Arzt Ihrer Wahl aufsuchen.

Dauer

Die Therapiesitzungen dauern 50 Minuten und finden in der Regel ein Mal wöchentlich statt. Einzelne Sitzungen können gegebenenfalls auch zusammen mit wichtigen Bezugspersonen, wie z.B. dem Partner, stattfinden. 

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Ihren Beschwerden und den erzielten Fortschritten. Generell können durch verhaltenstherapeutische Strategien in relativ kurzer Zeit hilfreiche Veränderungen in Gang gesetzt werden. Eine Kurzzeittherapie dauert etwa 25 Stunden, eine Langzeittherapie etwa 45 Stunden.